Daniela Lenk

Klarinette | Saxophon | Querflöte | Blockflöte | Musikalische Frühförderung

Lehrkraft Daniela Lenk

Was ist Ihnen in Ihrem eigenen Unterricht wichtig?

Im Vordergrund steht in meinem Unterricht der Spielspaß und die Freude am Musizieren. Ohne Lust und Laune an der Musik funktioniert das Instrumentalspiel nur schwer. Die Mitwirkung der Schüler am Unterricht durch eigene Liedwünsche und Ideen ist mir in dem Zusammenhang auch sehr wichtig: jeden Schüler an seinem Standpunkt abzuholen und seine musikalischen Interessen zu verfolgen. Dabei vermittle ich gern, dass man nahezu alles auf dem Saxophon spielen kann, wenn man nur gut übt; egal ob Klassik, Jazz, Rock oder auch Schlager. Das nötige Üben bezieht sich nicht nur auf die Schüler, sondern auch auf mich selbst. Denn nur im gemeinsamen Spiel kann sich das volle Potenzial jedes Schülers entfalten.

Haben Sie musikalische Vorbilder oder gibt es Musikerpersönlichkeiten, die Sie besonders geprägt und inspiriert haben?

Mein erstes Vorbild war mein eigener Lehrer an der Musikschule: Herrn Wagner. Bei ihm lernte ich meinen Hang zum detaillierten Spiel und zur Genauigkeit. Rhythmisch und melodisch beeinflussten mich während meines Studiums Saxophonisten wie Maceo Parker, Kenny Garrett und Paul Desmond. Den letzten Schliff in Sachen Improvisation bekam ich von Volker Holly Schlott aus Berlin.
Meine größte Inspiration jedoch sind meine eigenen Schüler. Von ihnen lerne auch ich jede Unterrichtsstunde etwas und wir entdecken gemeinsam alle möglichen Höhen und Tiefen unserer musikalischen Möglichkeiten.